Die Erfolgsgeschichte
1948 gegründet, erlebte die Holzindustrie Pfeifer kontinuierliche Zuwächse. Unser Metier ist Holz und frei nach dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten" haben wir uns daran gehalten. Aus dem im Jahr 1948 von Barbara Pfeifer gegründeteten Lohnsägewerk entstand durch die drei Brüder Oskar, Fritz und Bernhard Pfeifer eines der europäischen Topunternehmen in der Holzverarbeitung mit über 1.500 Mitarbeitern an Standorten in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik.
1971
Inbetriebnahme eines Betonschalungsplattenwerkes in Imst
1975
Übernahme eines Gattersägewerkes in Stams in Tirol. Jahreseinschnitt 30.000 fm.
1978
Übernahme eines Sägewerkes in Kundl.
1982
Ausstattung des Sägewerkes in Kundl mit einer Spanerlinie von der Firma Link. Derzeitiger Jahreseinschnitt 945.000 Fm Rundholz.
1985
Inbetriebnahme des Bioplattenwerkes in Imst. Derzeitige Jahresproduktion 2.000.000 m2 3-Schicht Naturholzplatten und 1-Schicht Massivholzplatten.
1988
Inbetriebnahme des 1. Brettschichtholzwerkes in Imst mit einer Tageskapazität von 50 m3 in 2 Schichten.
1990
Inbetriebnahme einer neuen Betonschalungsplattenproduktion in Imst. Derzeitige Jahresproduktion 3.950.000 m2 Betonschalungsplatten in Imst.
1991
Inbetriebnahme einer Brikettierung in Imst. Jahreskapazität 25.000 Tonnen Holzbriketts.
1992
Produktionsbeginn des H 20 Holzschalungsträger in Imst. Derzeitige Jahresproduktion 6.000.000 lfm Holzschalungsträger.
1994
Produktionsbeginn eines der modernsten Brettschichtholzwerke, sowie zweier neuer Hobelanlagen in Imst. Derzeitige Jahresproduktion 135.000 m3 Brettschichtholz.
1996
Im Sägewerk Kundl entsteht eine Pellets- und Holzbrikettsanlage. Die Stromversorgung erfolgt über ein eigen gebautes Blockheizkraftwerk. Derzeitige Jahresproduktion 135.000 Tonnen Pellets.
2000
Inbetriebnahme des 2. Brettschichtholzwerkes für die Rohplattenerzeugung. Momentan werden nur 1-Schicht Platten für die Schalungsplattenproduktion erzeugt.
2002
Im Februar Inbetriebnahme des neuen Gatter-Starkholzsägewerkes in Imst. Jahreseinschnitt 100.000 Fm Rundholz.
2003
Planungsphase eines neuen Heizkraftwerkes in A-Kundl.
2004
Die Einschnittkapazität in Imst (Österreich) und in Schlitz (Deutschland) wurde ausgebaut. Es wurde an jedem Standort ein weiterer Gatter zur Verarbeitung des starken Rundholzes in Betrieb genommen.
Das neue Heizkraftwerk in Kundl wurde in Betrieb genommen.
2005
Im Sägewerk Kundl (Österreich) wurde ein neues Hobelwerk in Betrieb genommen.
2007
Neuerrichtung der Gurtenfertigung im Trägerwerk Imst. Aufgrund neuer Sortiermöglichkeiten und Qualitätsprüfungen durch Scanner kann die Qualität weiter gesteigert werden.
2008
Im August wird die neue Pelletierung in Imst in Betrieb genommen. Damit können nun auch am Standort Imst ca. 25.000 Tonnen des CO2-neutralen Brennstoffes gefertigt werden.
